Krisenvorsorge — ruhig und konkret


Krisenvorsorge hat ein Imageproblem. Wer das Wort hört, denkt an Bunker, Tarnkleidung und Menschen, die auf den Zusammenbruch warten. Darum geht es hier nicht. Krisenvorsorge heißt: dein Haushalt kommt ein paar Tage ohne Strom, ohne fließendes Wasser oder ohne offenen Supermarkt zurecht — ohne Hektik und ohne dass jemand nachts frieren muss. Das ist keine Angstfrage, sondern eine Organisationsfrage. Und genau so behandle ich sie.

In meinem Krisenvorsorge-Workshop gehen wir realistische Szenarien durch: einen mehrtägigen Stromausfall, einen Ausfall der Wasserversorgung, einen Versorgungsengpass. Für jedes Szenario klären wir, was zuerst wegbricht, was dein Haushalt tatsächlich braucht und wie du dich mit überschaubarem Aufwand vorbereitest. Grundlage sind die Empfehlungen der deutschen Katastrophenschutzbehörden — nicht Foren-Gerüchte und keine Verschwörungsangst. Du lernst, wie du einen Vorrat planst, der zu deinem Alltag passt und nebenbei mitläuft, wie du Wasser bevorratest und im Zweifel aufbereitest, und was in einen Fluchtrucksack gehört — und was nur Gewicht ist.

Ich mache das seit 2019 beruflich: Survival- und Vorsorgetraining in NRW, mit Teilnehmenden von der Familie bis zur Firmengruppe. Meine Erfahrung aus dem Wald fließt in den Workshop ein — wer weiß, wie wenig man draußen wirklich braucht, plant auch zu Hause gelassener. Vorbereitung ist keine Angst. Sie ist Gelassenheit für den Ernstfall.

Format Workshop, in Ruhe und mit Zeit für deine Fragen
Gruppe Privat, Familie, Verein oder Firma
Ort NRW — bei euch, bei mir oder draußen
Preis Nach Umfang und Gruppe, auf Anfrage

Was dich erwartet


Inhalte des Workshops

  • Mehrtägiger Stromausfall — was bricht zuerst weg, was heißt das konkret?
  • Wasservorrat und Wasseraufbereitung zu Hause
  • Vorratshaltung, die zum Alltag passt (rollierender Vorrat statt Bunker-Regal)
  • Fluchtrucksack: was hinein muss — und was nicht
  • Notfunk und Kommunikation, wenn Netz und Internet ausfallen
  • Mentale Seite: Ruhe bewahren, Prioritäten setzen, Nachbarn mitdenken

Für wen der Kurs gedacht ist

  • Familien und Haushalte, die sich realistisch vorbereiten wollen
  • Einsteiger ohne Vorkenntnisse — kein Ausrüstungs-Vorwissen nötig
  • Menschen, die Klarheit statt Angst suchen
  • Wer mit Prepper-Kultur nichts anfangen kann
  • Firmen und Teams als Inhouse-Workshop

Was du mitbringst: Du brauchst nichts mitzubringen außer deinen Fragen. Papier und eine Checkliste zum Mitnehmen bekommst du von mir. Wenn der Workshop bei dir zu Hause oder in der Firma stattfindet, schauen wir auf Wunsch gemeinsam auf eure reale Situation — Keller, Vorräte, Gerätschaften.

Fragen & Antworten


Ist Krisenvorsorge nicht übertrieben?

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz empfiehlt jedem Haushalt einen Vorrat für mehrere Tage — so wie eine Haftpflichtversicherung empfohlen wird, ohne dass man einen Unfall erwartet. Der Workshop hilft dir, das eine Mal in Ruhe zu ordnen, damit du danach nicht mehr darüber nachdenken musst.

Muss ich dafür teure Ausrüstung kaufen?

Nein. Das meiste, was ein Haushalt braucht, ist unspektakulär: Wasser, haltbare Lebensmittel, Licht, ein Radio. Im Workshop zeige ich dir, was sich lohnt und was du dir sparen kannst — ich verkaufe dir dabei nichts.

Wie unterscheidet sich der Kurs von einem Survival-Training im Wald?

Beim Survival-Training geht es um draußen: Feuer, Shelter, Orientierung. Bei der Krisenvorsorge geht es um dein Zuhause: Vorräte, Wasser, Strom, Kommunikation. Beides ergänzt sich — wer möchte, kombiniert den Workshop mit einem Tag im Wald.

Geht das auch als Firmenveranstaltung?

Ja. Der Workshop läuft auch als Inhouse-Format für Firmen, Vereine oder Nachbarschaftsgruppen. Inhalt und Dauer stimmen wir vorher auf die Gruppe ab.

Wo findet der Workshop statt?

In ganz NRW — bei euch vor Ort, in Viersen oder kombiniert mit einem Outdoor-Teil. Meine Basis ist Viersen am Niederrhein; die Anfahrt klären wir bei der Anfrage.

Angebote von Survival Life


Krisenvorsorge:
Krisenvorsorge-Workshop anfragen: Schreib mir kurz, um wen es geht (Familie, Verein, Firma) und wo ihr sitzt — ich melde mich mit einem Vorschlag für Inhalt, Ort und Termin.

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